Erste Bürgerbeteiligung im Rahmen der Lärmaktionsplanung des Eisenbahnbundesamtes hat begonnen

Noch bis Ende Mai können Düsseldorfer im Rahmen der ersten bundesweiten Öffentlichkeitsbeteilung im Zuge der Lärmaktionsplanung Stellung zum Bahnlärm beziehen. Initiiert wurde diese Möglichkeit durch das Eisenbahnbundesamt. Die Stadtverwaltung Düsseldorf empfiehlt allen Düsseldorfern, die sich vom Schienenverkehrslärm beeinträchtigt oder gestört fühlen, diese Möglichkeit zu nutzen und ihre Betroffenheit dem Eisenbahnbundesamt gegenüber darzulegen. Denn das Eisenbahnbundesamt ist die Aufsichtsbehörde der Deutschen Bahn AG. Es kann Einfluss auf die Prioritäten beim Lärmschutz nehmen.

Die Beteiligungsplattform kann unter dem Link www.laermaktionsplanung-schiene.de erreicht werden. Teilnehmer müssen sich dort zunächst anmelden. Anschließend können sie einzelne Orte angeben, an denen sie sich durch Schienenlärm an Haupteisenbahnstrecken belästigt und gestört fühlen. Nach der Ortsangabe, auf den sich die Stellungnahme bezieht, gilt es, einen Fragebogen auszufüllen.

Die Beförderung von Menschen und Gütern per Bahn ist aus ökologischer Sicht eine sehr gute Alternative zum Straßen- und Luftweg. Gleich-zeitig stellt der Schienenverkehrslärm jedoch für viele Menschen eine große Belastung oder Störung dar.

Veröffentlicht von soenke

Ich bin Journalist und Herausgeber der D7. In meiner Freizeit mache ich ehrenamtlich Kommunalpolitik für den Stadtbezirk 7. Ich setze mich ein für die Menschen, die hier leben und hier leben werden. in diesem Blog sollen die Leser Aktuelles aus erster Hand erfahren und kommentieren können.

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